Woche 27 Recap

Published on 28 September 2026 by Stefan Dillinger
3198 Wörter | 13 min Lesezeit
Inhalt

Liebe Baseballgemeinde, willkommen zum Rückblick auf die letzte Woche der regular Season in der Major League Baseball.

Standings

American League East

Die Tampa Bay Rays (98-64, +86) gewannen die AL East und gehen als Nummer 1 der American League mit dem Bye in die Playoffs. 4.5 Spiele dahinter beendeten die New York Yankees (93-68, +138) die Saison auf Platz 2 der Division, obwohl ihr Run Differential das beste der gesamten American League war. Das Finale gegen die Orioles fiel aus, weshalb die Yankees bei 161 Spielen stehen blieben. Als Nummer 4 der Setzliste empfangen die Yankees in der Wild Card Series ausgerechnet die Boston Red Sox (87-75, +78), die 6.5 Spiele hinter ihnen auf Platz 3 landeten. Die Baltimore Orioles (79-82, -21) belegten Platz 4, 18.5 Spiele hinter den Rays. Den letzten Platz der Division belegten die Toronto Blue Jays (79-83, -46), die nach dem Sweep in Baltimore nur ein halbes Spiel hinter den Orioles landeten.

American League Central

Die Cleveland Guardians (85-77, +11) gewannen die AL Central mit einem Spiel Vorsprung und sicherten sich das zweite Bye der American League. Ihr Run Differential lag 45 Runs unter dem der White Sox, dafür kamen sie in den letzten 15 Spielen auf 11-4 (.733), die drittbeste Bilanz der Liga in diesem Zeitraum. Dieser Lauf ließ sie noch an den White Sox vorbeiziehen. Genau dieses eine Spiel trennte sie von genau diesen Chicago White Sox (84-78, +56). Acht Spiele hinter Cleveland stehen die Minnesota Twins (77-85, -58) auf Platz 3. Ihr 6-4 gegen die Rangers am letzten Tag, mit einem Two-Run Home Run von Josh Bell entschied unter anderem die AL West. Auf Platz 4 folgen die Detroit Tigers (76-86, +71) mit 9 Spielen Rückstand. Sie hatten das viertbeste Run Differential der American League, blieben aber 12.6 Siege unter der erwarteten Bilanz. Die Kansas City Royals (69-93, -120) beendeten die Saison auf Platz 5, 16 Spiele hinter Cleveland.

American League West

Die Houston Astros (81-81, -32) gewannen die schwächste Division der MLB mit einer ausgeglichenen Bilanz und sie sind somit das Playoff Team mit der schlechtesten Bilanz ever. Nur ein Spiel dahinter kamen die Texas Rangers (80-82, -46) auf Platz 2 ins Ziel. Eine 2-4-Woche mit der 4-6-Niederlage in Minnesota als Schlusspunkt war nicht genug um in die Playoffs einzuziehen. Fünf Spiele hinter Houston blieben die Seattle Mariners (76-86, -58) auf Platz 3 hinter den Erwartungen zurück. Weit abgeschlagen folgen die Athletics (64-98, -238) auf Platz 4, mit dem schlechtesten Run Differential der gesamten MLB, und die Los Angeles Angels (62-100, -97), die die Saison als Letzte der Division mit der schlechtesten Bilanz der gesamten American League abschlossen.

National League East

Die Atlanta Braves (94-68, +116) sicherten sich souverän die NL East mit sechs Spielen Vorsprung, gingen aber nur 2-4 durch die letzte Woche und müssen nun in der Wild Card Series gegen die Philadelphia Phillies (88-74, +15) ran. Die hatten ebenfalls eine Bilanz von 2-4 in der letzte Woche und mussten bis zum letzten Spieltag zittern, konnten sich dann aber doch die Wildcard mit einem Spiel Vorsprung vor den D-Backs sichern. Vierzehn Spiele hinter Atlanta beendeten die Miami Marlins (80-82, +3) die Saison auf Platz 3. Die Washington Nationals (77-85, +6) lagen 17 Spiele hinter Atlanta auf Platz 4, obwohl ihr Run Differential drei Runs über dem der Marlins lag. Das Schlusslicht bilden die New York Mets (74-88, -32), 20 Spiele hinter Atlanta auf Platz 5.

National League Central

Die Milwaukee Brewers (103-59, +214) beendeten die Saison mit fünf Siegen in Folge. Der Sweep gegen die Cardinals war Teil davon. Die Brewers haben die beste Bilanz der MLB und starten als Nummer 1 der Setzliste in die Playoffs. Vierzehn Spiele dahinter folgen die Chicago Cubs (89-73, +147) mit dem drittbesten Run Differential der MLB. Sie reisen nun als Nummer 5 der Setzliste nach San Diego. Deutlich weiter hinten stehen die Pittsburgh Pirates (82-80, +28) auf Platz 3, 21 Spiele hinter Milwaukee. Durch das 4:1 gegen die Tigers am Sonntag sicherten sich die Pirates zum ersten Mal seit 2018 einen Winning Record. Den vierten Platz belegten die St. Louis Cardinals (77-85, -29), 26 Spiele hinter den Brewers. Das Schlusslicht bilden die Cincinnati Reds (75-87, -160), 28 Spiele zurück.

National League West

Die Los Angeles Dodgers (100-62, +201) gewannen die NL West und starten als Nummer 2 mit einem Bye in die Playoffs. Sie lagen seit dem 19. Mai auf Platz eins der Division. Neun Spiele hinter den Dodgers landeten die San Diego Padres (91-71, +41) auf Platz 2. Mit 12-3 (.800) in den letzten 15 Spielen teilten sie sich die beste Bilanz der Liga mit den Brewers, was sie noch auf Platz 1 im Wildcard Race katapultierte. Am 6. September lagen sie noch ein Spiel außerhalb der Wildcard. Die Arizona Diamondbacks (86-76, +9) belegten Platz 3, 14 Spiele hinter Los Angeles. Ganz anders die San Francisco Giants (65-97, -91) auf Platz 4. Sie verloren fünf Spiele in Folge (L5), gingen 1-5 durch die Woche und kamen in den letzten 15 Spielen auf 3-12 (.200), gemeinsam mit den Rockies die schlechteste Bilanz der Liga. Die Colorado Rockies (58-104, -192) hatten mit 42 Spielen Rückstand nicht nur Platz 5 sicher, sondern auch die schlechteste Bilanz der gesamten MLB.

Playoff Feld

So sieht dann das finale Feld für die Playoffs 2026 aus:

American League

  1. Rays (Sieger AL East)
  2. Guardians (Sieger AL Central)
  3. Astros (Sieger AL West, host White Sox in Wild Card Series)
  4. Yankees (AL Wild Card, host Red Sox in Wild Card Series)
  5. Red Sox (AL Wild Card, play at Yankees in Wild Card Series)
  6. White Sox (AL Wild Card, play at Astros in Wild Card Series)

National League

  1. Brewers (Sieger NL Central)
  2. Dodgers (Sieger NL West champ)
  3. Braves (Sieger NL East, host Phillies in Wild Card Series)
  4. Padres (NL Wild Card, host Cubs in Wild Card Series)
  5. Cubs (NL Wild Card, play at Padres in Wild Card Series)
  6. Phillies (NL Wild Card, play at Braves in Wild Card Series)

Serien der Woche

Toronto Blue Jays @ Baltimore Orioles

Zum Anfang der Woche hatten die Blue Jays und Orioles noch Außenseiterchancen auf die Wildcard. Für beide Teams wäre also eine Siegesserie wichtig gewesen.

Die Orioles bezwangen dann die Blue Jays im ersten Spiel mit 4:3 und drehten einen frühen Drei-Run-Rückstand. Shane Baz kassierte im ersten Inning drei Runs, nachdem eine Pitch-Clock-Violation Brett Bateman auf die First Base brachte und Nathan Lukes sowie George Springer mit Singles nachlegten. Baz fing sich danach, warf 6.2 Innings mit fünf Hits, drei Walks und drei Earned Runs. Pete Alonso antwortete im ersten Inning mit seinem 39. Homerun, einem 101-Meilen-Blast ins right Field und seinem ligaweit besten 17. Oppo-Homerun. Gunnar Henderson verkürzte im sechsten Inning mit seinem 24. Homerun auf 3:2. Im achten Inning erzwang Christian Franklin als Pinch-Hitter einen Walk, ehe Alonso gegen Tyler Rogers seinen 40. Homerun schlug und die Orioles auf 4:3 in Führung brachte. Rico Garcia sicherte den Save. Baltimore stand damit nach dem Spiel bei 76-81, Toronto bei 77-80.

Die Orioles besiegten die Blue Jays dann im ersten Spiel des Doubleheaders (Spiel 2 wurde auf Mittwoch verlegt) mit 4:2 und eliminierten die Blue Jays damit aus dem Playoff-Rennen. Chris Bassitt setzte sich im Duell der beiden ältesten Starting Pitcher der MLB-Geschichte gegen Max Scherzer durch. Die Orioles gingen im zweiten Inning durch ein Single von Jeremiah Jackson sowie einen Run von Colton Cowser nach einem Rundown mit 2:0 in Führung. Bassitt umschiffte über vier Innings Doubles der Jays, ohne Runs zuzulassen. Im fünften Inning erhöhte Pete Alonso mit seinem 41. Homerun der Saison auf 4:0, sein 110. RBI. Die Blue Jays scorten zwar noch 2 Runs, konnten aber nicht mehr entscheidend aufholen. Beide Teams taten sich in dem Spiel mit Runners in Scoring Position schwer: Die Jays trafen nur 1-14, die Orioles 1-8.

Im zweiten Spiel des Double Headers konnten die Orioles erneut mit 4:2 gewinnen und komplettierten damit den Sweep des Doubleheaders sowie der Serie. Trey Gibson feierte in seinem ersten Start seit dem 30. Juni ein starkes Comeback und warf 6.2 shutout Innings bei einer durchschnittlichen Fastball-Geschwindigkeit von 95.2 mph. Seine Whiff-Rate lag bei nur 14 Prozent, doch er erlaubte lediglich zwei Walks und vier hart getroffene Bälle. Offensiv sorgten Pete Alonso, Coby Mayo, Christian Encarnacion-Strand und Colton Cowser bereits im ersten Inning für eine 3:0 Führung, ehe Encarnacion-Strand im vierten Inning seinen elften Homerun der Saison nachlegte. Félix Bautista zeigte in seinem zweiten Einsatz nach der IL-Rückkehr reduzierte Geschwindigkeit und gab einen Two-Run-Homer an Schneider ab.

Die erhoffte Siegesserie gelang also den Orioles und hielt sie im Playoffrennen während die Blue Jays eliminiert waren. Die MVPs der Serie waren zum einen Pete Alonso (OPS 1.617, 3 HR, 5 RBI) und Trey Gibson (6.2 IP, 0 ER, 7 K, 2 BB, GS 73).

Tampa Bay Rays @ Philadelphia Phillies

Zum Wochenende war eine der zwei verbleibenden Fragen, ob es die Phillies in die Playoffs schaffen? Zum Start der Serie hatten sie 2 Spiele Vorsprung auf die D-Backs die ihrerseits gegen die Padres spielen.

Und die Phillies verloren dann auch prompt das erste Spiel mit 2:0. Die ohnehin schwache Offense der Phillies (Was war/ist mit Kyle Schwarber los?) produzierte in den letzten drei Partien nur zwei Runs. Auf der anderen Seite des Balls geriet Cristopher Sánchez früh unter Druck: Drei aufeinanderfolgende Two-Out-Singles im ersten Inning brachten den Rückstand, ein Homerun von Nick Fortes im zweiten Inning erhöhte ihn dann auf 2:0. Danach retirte Sánchez sieben Batter in Folge per Strikeout und beendete das siebte Inning mit mit insgesamt zehn Strikeouts. Freddy Peralta hielt mit einem 117 ERA+ über neun Starts dagegen. Im sechsten Inning verpassten die Phillies mit Läufern auf zweiter und dritter Base bei einem Out die Aufholjagd, als Alec Bohm, Bryson Stott und Bryan De La Cruz erfolglos blieben.

Die Phillies verloren dann auch das zweite Spiel mit 12:1 gegen die Rays, nachdem Aaron Nola mit nur zwei Tagen Pause als Starter auf den Mound geschickt wurde, ein Zeichen der Panik im Coaching Staff, denn der Vorsprung auf die D-Backs schmolz in den letzten Spielen immer mehr. Der Tausch von Kyle Schwarber und Trea Turner in der Lineup-Reihenfolge führte lediglich zu einer Performance von 2-für-9. Ein gehandicapter Luis Arraez blieb trotz fehlendem Einsatzes auf dem Active Roster, während Jonathan Bowlan seit dem 17. September nicht mehr geworfen hatte und trotz mehrerer Bullpen-Sessions ohne IL-Stint als einsatzbereit für die Wild-Card-Runde geführt wurde. Ausgerechnet an diesem Tag entschied sich das Team für ein Bullpen Game mit einem Reliever weniger, was allerdings nach hinten los ging. Unabhängig vom Ergebnis der Diamondbacks in San Diego hatten die Phillies dann ihr Schicksal im letzten Spiel noch in der Hand.

Und diese Chance nutzten die Phillies dann auch und sicherten sich im 162. Spiel der Saison mit einem 7:3 gegen die Rays den letzten Wild-Card-Platz der National League. Zack Wheeler, den man lieber für die Playoffs geschont hätte, ließ in sechs Innings bei fünf Hits nur einen Run zu und feierte seinen 14. Sieg. Schwarber und Stott sorgten früh für das 1:0, Realmuto beendete seine hitlose Phase mit dem 2:0, und Schwarbers Double erhöhte auf 4:0. Jonny DeLuca verkürzte im fünften Inning per Home Run, doch Bryce Harper antwortete mit einem Homer, und nach einem Sacrifice Fly von Brandon Marsh erhöhte Edmundo Sosa per Solo HR auf 7:1. Luzardo kam im achten Inning auf einem regennassen Mound zum Einsatz und das direkt nach einem Trip auf die Injured List. Ein verzweifelter Move, der aber ohne Folgen (Verletzung) blieb und den Phillies den Einzug in die Playoffs sicherte.

Nach diesem Herzschlagfinish stehen die Phillies, nach dem sehr schwachen Start in die Saison also doch noch in den Playoffs und müssen ab Dienstag bei den Braves ran. Die stärkesten Performances der Serie kamen in der Offensive von Jonny DeLuca (OPS 1.218, 2 HR, 3 RBI) und in der Defensive von Cristopher Sánchez (7.0 IP, 2 ER, 10 K, 1 BB, GS 68).

Around the League

  • Paul Skenes von den Pirates führte seine enttäuschende Saison 2026 gegenüber der Post-Gazette auf seine Teilnahme am World Baseball Classic im Frühjahr zurück. Der 24-Jährige bezeichnete das Turnier Anfang März als Ursache seines Velocity-Verlusts. Er betonte aber, dass auch andere Faktoren eine Rolle spielten. Seine durchschnittliche Fastball-Velocity lag 2026 bei 96,8 mph, nach 98,1 mph im Vorjahr und 98,8 mph im Jahr 2024. Im vergangenen Monat sank sein Four-Seam Fastball gegen die Marlins auf ein Career-Low von 95,7 mph. Im jüngsten Start gegen die Royals lag er im Schnitt bei nur 96,1 mph. Laut Skenes störte die WBC seinen üblichen Ramp-up, bei dem er sich normalerweise von Live BP zu Live BP steigerte. Zudem räumte er mechanische Probleme ein, die schon während einer Phase mit 1,09 ERA über acht Starts im April und Mai bestanden. Neben Paul Skenes hatte sich auch Logan Webb kritisch über seine Teilnahme am WBC geäußert. Ob sich das negativ auf das nächste WBC auswirken wird, bleibt abzuwarten, oder ob diese Aussagen der Sargnagel des Turniers waren.
  • Pete Crow-Armstrong stahl letzte Woche im Spiel gegen die Marlins seine 40. Base und wurde als siebter Spieler Mitglied des 40/40-Clubs, nach Canseco, Bonds, Rodriguez, Soriano, Acuna und Ohtani. Außerdem wurde er mit 45 Home Runs und 40 Stolen Bases nach Ohtani und Soriano erst dritter Spieler mit dieser Kombination.
  • Justin Verlander beendete seine 21-jährige Karriere mit einem emotionalen 4:3-Comeback-Sieg gegen die Pirates. Nach dem ersten Out im sechsten Inning sprintete seine siebenjährige Tochter Genevieve auf den Mound, organisiert von Manager A.J. Hinch und Verlanders Frau Kate Upton. Auf dem Feld gab Verlander zwei Runs und fünf Hits in 5⅓ Innings bei einem Walk und sechs Strikeouts ab, sein 91-Pitch-Outing war erst der zweite Start des Jahres nach einer Hüft- und Hamstring-Verletzung. Verlander beendete seine Karriere mit 266 Siegen, 159 Niederlagen, einem 3.33 ERA und 3.560 Strikeouts, der achthöchsten Zahl der MLB-Geschichte.
  • Francisco Lindor erzielte im Saisonfinale der Mets gegen die Nationals seinen 300. Home Run. Im zweiten Inning schlug er einen 92,9 mph schnellen Fastball von Linkshänder DJ Herz 409 Feet weit in die Left-Field-Seats. Es war sein 21. Homer der Saison und sein erster seit den beiden Home Runs am 12. September. Damit reihte sich Lindor als dritter primärer Shortstop nach Cal Ripken Jr. und Miguel Tejada in diesen Klub ein. 162 seiner Homer schlug er seit dem Wechsel von Cleveland im Jahr 2021.

Giants Corner

Für die Giants standen in der letzten Woche die Serie gegen die Twins und Serie gegen die Dodgers an. Sportlich waren diese Serien natürlich nicht mehr relevant und die wichtigste Story war sicher die letzten Broadcasts von Mike Krukow und ihn gebührend zu verabschieden. Allerdings wären es nicht die Giants wenn nicht noch andere Sachen dazu gekommen wären.

Zum einen feierten Marcelo Mayer und Bo Davidson ihr Debut für die Giants bzw. ihr MLB Debut. Bo Davidson feierte dann auch gleich seinen ersten Hit.

Zum anderen claimten die Giants Camilo Doval von den Waivers von den Pittsburgh Pirates und holten ihn damit zurück zur Organisation, die ihn vergangenes Jahr zur Trade Deadline im Tausch gegen Jesus Rodriguez, Parks Harber, Trystan Vrieling und Carlos De La Rosa an die Yankees abgegeben hatte. Für die Pirates hatte Doval mit einem 3.79 ERA und 3.73 FIP in 19 Innings relativ gut performt. Er äußerte sich nach dem Transfer sehr positiv über seine Rückkehr zu den Giants und sagte, dass er, wenn möglich, für längere Zeit bei den Giants bleiben will und dort hoffentlich wieder zu seiner Topform aus den früheren Jahren zurückfinden wird.

Damit ist die Saison der Giants in den Büchern, mit einer Bilanz von 65-97 war es eine der schlechtesten der Franchise Geschichte. Mal sehen wann oder ob wir 2027 eine Chance auf Wiedergutmachung bekommen.

Giants Stats

Standings

  • Gesamt: 65-97 (#27 in MLB) | L10: 2-8 | Streak: L5
  • NL West: #4 | GB: 35.0 | WCGB: 23.0
  • Home: 37-44 | Away: 28-53
  • Run Differential: -91 (#25 in MLB) / -0.56 pG

Offense

  • AVG: .245 (#13 in MLB) | OPS: .706 (#23 in MLB)
  • HRs: 178 (#20 in MLB) | HR-Leader: Rafael Devers (37)
  • RBIs: 646 (#26 in MLB) | BB: 449 (#30 in MLB)
  • Runs: 669 (#26 in MLB) / 4.13 pG | SB: 88 (#22 in MLB)

Pitching

  • ERA: 4.33 (#23 in MLB) | WHIP: 1.36 (#23 in MLB)
  • Strikeouts: 1204 (#27 in MLB)
  • Runs Against: 760 / 4.69 pG

Best Hitters – Last 7 Days

  • Drew Gilbert | 5/11 (0.455) | OPS 1.266 | 1 HR | 3 RBI
  • Bo Davidson | 7/20 (0.350) | OPS .714 | 1 RBI
  • Shay Whitcomb | 6/13 (0.462) | OPS .962 | 2 RBI

Best Pitchers – Last 7 Days

  • Anthony Molina (22.9.) | 6.0 IP | 2 ER | 6 K | 1 BB | GS 61
  • Cesar Perdomo (23.9.) | 5.1 IP | 2 ER | 2 K | 0 BB | GS 52
  • Yunior Marte (25.9.) | 5.0 IP | 2 ER | 4 K | 1 BB | GS 50

Stats Corner

Top 5 Teams – Last 15 Games

  1. San Diego Padres | 12-3 | 0.800
  2. Milwaukee Brewers | 12-3 | 0.800
  3. Cleveland Guardians | 11-4 | 0.733
  4. Los Angeles Dodgers | 10-5 | 0.667
  5. Washington Nationals | 10-5 | 0.667

Worst 5 Teams – Last 15 Games

  1. San Francisco Giants | 3-12 | 0.200
  2. Colorado Rockies | 3-12 | 0.200
  3. Kansas City Royals | 4-11 | 0.267
  4. St. Louis Cardinals | 5-10 | 0.333
  5. Athletics | 5-10 | 0.333

Top Hitters – Last 7 Days

  1. Pete Alonso (BAL) | OPS 1.722 | 5 HR | 8 RBI | 22 PA
  2. Lucas Spence (HOU) | OPS 1.621 | 4 HR | 9 RBI | 22 PA
  3. Nolan Arenado (AZ) | OPS 1.432 | 3 HR | 8 RBI | 27 PA
  4. Christian Walker (HOU) | OPS 1.320 | 4 HR | 7 RBI | 27 PA
  5. Vinnie Pasquantino (KC) | OPS 1.176 | 3 HR | 9 RBI | 26 PA

Top Pitchers – Last 7 Days

  1. Eury Pérez (MIA, vs ATL) | 9.0 IP | 0 ER | 8 K | 1 BB | GS 92
  2. Jared Jones (PIT, vs STL) | 7.0 IP | 0 ER | 9 K | 0 BB | GS 84
  3. Carlos Rodón (NYY, vs TB) | 8.0 IP | 0 ER | 8 K | 0 BB | GS 84
  4. Tarik Skubal (LAD, @ SF) | 7.0 IP | 0 ER | 10 K | 0 BB | GS 81
  5. Drew Rasmussen (TB, @ NYY) | 6.2 IP | 1 ER | 11 K | 3 BB | GS 76

Vorschau auf die kommende Woche

In der kommenden Woche stehen also nun die Wildcard-Serien an, sie beginnen am Dienstag:

  • Philadelphia Phillies @ Atlanta Braves: Spiel 1: 29.9. - 20:00 MESZ
  • Chicago White Sox @ Houston Astros: Spiel 1: 29.9. - 23:00 MESZ
  • Boston Red Sox @ New York Yankees: Spiel 1: 29.9. - 02:00 MESZ
  • Chicago Cubs @ San Diego Padres: Spiel 1: 29.9. - 04:00 MESZ

Hierbei finde ich die Serien spannend und schwer zu prognostizieren, okay bis auf die Serie der Astros gegen die White Sox... Meine Tipps sind dass die Braves, White Sox, Yankees und Padres weiterkommen.

Das war’s für diese Woche – wir lesen uns nächsten Montag wieder, wenn es wieder heißt: Inside the Dugout – der deutsche MLB-Wochenrückblick!

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